| Pufels | ||||
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Pufels – Bulla
Doch Pufels bzw. auf Italienisch Bulla gehört zur Marktgemeinde Kastelruth und ist eine von drei Ladinischen Fraktionen, die zur Marktgemeinde gehören. Insgesamt hat die Marktgemeinde Kastelruth zwölf Fraktionen. Fährt man die Straße in Richtung Pufels, muss man eine teilweise steile Serpentinenstraße zurücklegen. Nach einem etwa 700 Meter langem Tunnel, der erst im Jahr 2006 eröffnet wurde, kommt man direkt in dem kleinen, verträumten Ort an. Ein ruhiger und kleiner OrtPufels ist ein sehr kleiner Ort. Das merkt man schon, wenn man in den Ort hineinfährt. Dazu muss man gar nicht wissen, dass der Ort im Schlerngebiet nur 180 Einwohner hat. Hier hat man den Eindruck, dass die Zeit stehen geblieben ist. Doch die Häuser in Pufels sind modern im Tiroler Stil hergerichtet. Pufels bietet Urlaubern und Gästen einige Unterkünfte an. St. Leonhard in PufelsIm Zentrum des Ortes steht eine kleine Kirche, die dem Heiligen St. Leonhard, dem Viehpatron, geweiht ist. Schon seit dem 13. Jahrhundert soll die Kirche in dem Ort gestanden haben und wurde ursprünglich im romanischen Stil erbaut. Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche gotisiert. Heute geht man davon aus, dass die Kirche im Jahr 1740 vergrößert und barockisiert wurde. Das Kirchenschiff wurde nochmals im Jahr 1855 erweitert. St. Leonhard gibt dem Ort Pufels im Gesamtanblick sein unverwechselbares Bild. Die geographische LagePufels liegt auf einer Höhe von ca. 1.500 Metern über dem Meeresspiegel unterhalb und westlich vom Puflatsch (Bullaccia). Der Puflatsch ist ein Teil der Seiser Alm. Vom Ort selbst kann man einen herrlichen Blick nach St. Ulrich im Grödner Tal genießen. Den schönsten Blick hat man, wenn man die Straße ca. 200 Meter nach der Dorfeinfahrt rechts hinauffährt. Der Blick über Pufels bis hinunter nach St. Ulrich hat seinen ganz besonderen Reiz. Lesen Sie auch:Bildergalerie
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| Aktualisiert ( Donnerstag, 31. Dezember 2009 um 08:22 ) |





Verlässt man Kastelruth und fährt die Straße in Richtung St. Michael bzw. Grödner Tal, beginnt direkt nach St. Michael der Panider Sattel. Auf halber Strecke zwischen dem Panider Sattel und St. Ulrich (Grödner Tal) zweigt eine leicht übersehbare Straße Richtung Pufels rechts ab. Man hat fast schon den Eindruck, dass dieses Gebiet nicht mehr zum Schlerngebiet gehört.














