Wintersaison 2018/2019

Jubiläums-Saison vom 06.12.2018 bis 07.04.2019

Die Wintersaison 2018/2019 wird wieder zahlreiche Wintersportler und Winterurlauber auf die Seiser Alm in Südtirol, die größte Hochalm Europas, locken. Die Wintersaison beginnt am 06.12.2018 und endet am 07.04.2019.

Diese Wintersaison ist eine ganz besondere für die Seiser Alm und das umliegende Schlerngebiet: Das Skigebiet Seiser Alm feiert nämlich das 80-jährige Jubiläum. In der Wintersaison 1938/1939 wurde erstmals eine Liftanlage auf der Seiser Alm in Betrieb genommen. Dieses Ereignis war der Grundstein für den Wintertourismus und damit der Anfang einer infrastrukturellen Entwicklung eines heute überaus beliebten und bekannten Skigebietes.

Wanderausstellung bereits im Sommer 2018

Wer sich im Sommer und Herbst 2018 im Südtiroler Schlerngebiet aufgehalten hat bzw. aufhält, konnte bzw. kann eine Wanderausstellung besichtigten, welche sich mit der Entwicklung des Skigebietes Seiser Alm beschäftigte. In den Monaten August bis November wird in den Hauptorten des Schlerngebietes – Kastelruth, Seis am Schlern, Völs am Schlern und Tiers am Rosengarten – mittels Originalfotos die Entwicklung des Skigebietes Seiser Alm eindrucksvoll gezeigt.

Vier kreisförmige Ausstellungsflächen beschäftigen sich mit den Themen „Erste Skilifte und Seilbahnen auf der Seiser Alm“, „Liftanlagen der Seiser Alm entwickeln sich weiter“, „Vom Übungshang zu professionellen Pisten“, „Gastronomie und Unterkunftsbetriebe im Wandel“.

An folgenden Terminen wird die Wanderausstellung gezeigt:

  • Kastelruth: 13.08.2018 bis 02.09.2018
  • Seis am Schlern: 03.09.2018 bis 23.09.2018
  • Völs am Schlern: 24.09.2018 bis 14.10.2018
  • Tiers am Rosengarten: 15.10.2018 bis 04.11.2018

Skigebiet Seiser Alm von damals bis heute

Die Inbetriebnahme des Schlittenliftes „Slittovia Joch-Panorama“ gilt als die Geburtsstunde des Skigebietes Seiser Alm. Über die Jahre bzw. Jahrzehnte hinweg hat sich das Skigebiet immer weiter entwickelt und modernisiert und gilt heute als Top-Skigebiet in Südtirol.

Am Fuße des Schlerns und des Lang- und Plattkofels stehen den Wintersportlern im Skigebiet Seiser Alm Pisten mit einer Gesamtlänge von 60 Kilometern, die überwiegend einen mittleren Schwierigkeitsgrad aufweisen, zur Verfügung. Zählt man noch die Pisten von Gröden hinzu (mit Gröden bildet die Seiser Alm die Skiregion Seiser Alm – Gröden) stehen hier insgesamt 175 Kilometer Pisten zur Verfügung.

Da die Seiser Alm von den umliegenden Dolomitengipfeln geschützt wird und zudem noch überwiegend mittelschwere Pisten zu bieten hat, handelt es sich um ein familienfreundliches Skigebiet.

Ein etwa 80 Kilometer langes Loipennetz lässt Langläufer und Skater auf der Seiser Alm voll auf ihre Kosten kommen. Zahlreiche geräumte Winterwanderwege runden das Winter-Sportangebot auf der Seiser Alm ab.

Die längste Piste verläuft vom Goldknopf nach Saltria. Eine Speedstrecke, bei der Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreicht werden können und der Snowpark Seiser Alm garantieren Fun und Action auf der „Königin der Hochalmen“, der Seiser Alm.

Einige Sonderveranstaltungen

In der Wintersaison 2018/2019 finden neben den jährlich stattfindenden Veranstaltungen (z. B. Swing on Snow, Moonlight Classic) auch einige Sonderveranstaltungen statt, mit denen das 80-jährige Jubiläum des Skigebietes gefeiert wird. So findet am 02.02.2019 auf der Panorama-Piste ein internationales Nostalgie-Gaudi-Rennen statt, bei dem Nostalgie-Gruppen aus Südtirol, dem Trentino, Livigno und Slowenien teilnehmen.

Die Skischulen der Seiser Alm präsentieren an vier Nachmittagen nostalgische Ski-Shows. Diese finden am 02.01.2019; 06.02.2019; 06.03.2019 und am 03.04.2019 statt. Bei den Veranstaltungen wird sogar die alte Slittovia wieder in Betrieb genommen. Für das Jubiläum wurde sie über mehrere Monate hinweg aufwendig restauriert, sodass die Gäste der Seiser Alm wieder in alte Zeiten „eintauchen“ können.

Seiseralm-Schlerngebiet.com – das Südtiroler Ferienparadies im Internet“ wünscht allen Gästen der Seiser Alm unvergessliche Momente in der Jubiläums-Wintersaison 2018/2019.

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Apache2 Debian Default Page: It works
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Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

By default, Debian does not allow access through the web browser to any file apart of those located in /var/www, public_html directories (when enabled) and /usr/share (for web applications). If your site is using a web document root located elsewhere (such as in /srv) you may need to whitelist your document root directory in /etc/apache2/apache2.conf.

The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

Reporting Problems

Please use the reportbug tool to report bugs in the Apache2 package with Debian. However, check existing bug reports before reporting a new bug.

Please report bugs specific to modules (such as PHP and others) to respective packages, not to the web server itself.