Boulderhalle Telfen

In Kastelruth wurde eine Boulderhalle eröffnet

Nachdem das Bouldern derzeit voll im Trend liegt, wurde auch in Kastelruth im Südtiroler Schlerngebiet eine Boulderhalle eröffnet. Direkt im Sportzentrum im Kastelruther Ortsteil Telfen wurde eine Halle für Boulderer errichtet, welche Anfang Dezember 2010 eröffnet werden konnte.

Bouldern bezeichnet man das Klettern ohne Seil und Gurt. Dabei handelt es sich um einen kräftezehrenden Sport, der in den Hallen ausgeübt wird. An künstlichen Felswänden bzw. Felsblöcken (das Wort „bouldern“ kommt von boulder, was „Felsblock“ bedeutet) klettert man in der Vertikalen nach oben. Ziel ist, mit so wenig Griffen wie möglich den als Top gekennzeichneten Punkt zu erreichen. Ein Vorteil ist, dass man ohne fremde Hilfe – also ohne einen Partner, der einen durch ein Seil sichert – nach oben klettern kann. Der Boden der Boulderhalle ist mit dicken Matten ausgelegt. Geht einmal etwas beim Bouldern daneben, sorgen die dicken Weichmatten für Sicherheit und halten das Verletzungsrisiko äußerst gering. Dass man beim Bouldern alleine in die Höhe klettern kann, darf allerdings nicht dahingehend verstanden werden, dass man auf Geselligkeit verzichten muss. Die Boulderer sind an der Wand relativ eng beieinander, sodass es sich bei diesem Sport um einen geselligen Sport handelt.

Historie der Boulderhalle in Telfen

Bereits im Jahr 2009 hatte der Kastelruther Gemeinderat auf Anfrage der Bergrettung und des Alpenvereins Südtirol (AVS) beschlossen, eine Boulderhalle in Telfen zu errichten. Diese Boulderhalle mit einer Gesamtfläche von 210 Quadratmetern konnte nun oberhalb der Bar im Sportzentrum errichtet werden. Die notwendigen finanziellen Mittel wurden aus Sponsorengeldern der Raiffeisenkasse, dem Erlös aus dem Kastelruther Spatzenfest, aus der Hans und Paula Steger-Stiftung, durch den AVS und diverser privater Sponsoren aufgebracht. Aber auch die Gemeinde Kastelruth steuerte einen Teil der finanziellen Aufwendungen für die neue Boulderhalle bei.

In der Boulderhalle in Telfen können nun die Sportler die unterschiedlichsten Routen nach oben klettern. Die einzelnen Routen haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, damit diese jedem Anspruch gerecht werden. Um zu wissen, um welchen Schwierigkeitsgrad es sich bei den einzelnen Routen handelt, wurden an den Startpunkten Kärtchen angebracht, die darüber informieren. Die Routen sind mit den Buchstaben A bis E bezeichnet. A bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es sich bei der Route um eine leichte Route handelt, während E die schwerste Route in der Halle beschreibt.

Das Konzept, das den einzelnen Routen der Boulderhalle in Kastelruth zugrunde liegt, wurde durch den professionellen Routenplaner für Kletterhallen Thomas Mitter erstellt. Umgesetzt haben das Konzept schließlich Emanuel Moosberger und Juri Chiaramonte, die die einzelnen Routen mit den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in nur drei Tagen an die bis zu vier Meter hohen Wände geschraubt haben.

Einen ganz besonderen Reiz, was das Klettern anbelangt, hat die neue Boulderhalle in Telfen obendrein. Von der Halle hat man einen hervorragenden Blick auf die Santnerspitze und den Schlern – hier hat man also eine Aussicht, die allen Kletterfreunden zusätzlich die Lust am Klettern gibt.

Die Boulderhalle ist täglich von 10:00 Uhr bis 23:00 Uhr geöffnet. Als Eintritt wird für Erwachsene ein Preis von 5,00 Euro erhoben, Sportler unter 18 Jahren und Studenten bis zu 25 Jahren zahlen für eine Tageskarte nur 3,00 Euro. Zudem werden Saisonkarten für alle, die die Boulderhalle Telfen regelmäßig besuchen möchten, angeboten.

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The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
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