Langkofelhütte

Wanderung zur Langkofelhütte

Inmitten der Felswände des Langkofels befindet sich die Langkofelhütte. Von diesem östlichen Rand der Seiser Alm hat man einen hervorragenden Blick über die gesamte Hochalm bis hin zum Compatsch und zum Spitzbühl.

Die Wanderung zur Langkofelhütte startet in Saltria auf einer Höhe von 1.680 Metern über dem Meeresspiegel. Dorthin kann man entweder mit dem Bus von der Bergstation der Seiser Umlaufbahn am Compatsch fahren. Wer möchte, kann das Stück auch zu Fuß gehen (Gehzeit vom Compatsch nach Saltria etwa 1:15 Stunden).

Startpunkt Saltria

Von Saltria führt zunächst der Weg Nr. 30 in Richtung Monte Pana und damit in östliche Richtung. Nachdem man den Senderbach überquert hat, kommt man zunächst zur Radauer Schwaige und anschließend zur Saltner Schwaige (nicht zu verwechseln mit der Saltner Schwaige in Tschapit). Der Weg führt zunächst bequem über Wiesen und durch Waldstücke, wobei man hier rechterhand immer den Blick auf die gewaltigen Felswände des Langkofels genießen kann.

Nachdem man an einem Bergrücken vorbeigewandert ist, muss ein kleines Tal – das kleine Tal des Cunfinbaches – passiert werden. Danach geht es rechterhand auf dem Santner Weg (Markierung 525) weiter. Dieser Weg führt in Richtung Süden auf den Langkofel zu. Schließlich kommt man auf einen Steig, der linkerhand zur Langkofelhütte abzweigt. Ab diesem Punkt wird der Weg steil und wesentlich steiniger. Über das Langkofelkar geht der Weg über zahlreiche Kehren schließlich zur Langkofelhütte.

An der bewirtschafteten Langkofelhütte, die sich auf einer Höhe von 2.256 Metern über dem Meeresspiegel befindet, hat man die Möglichkeit für eine Rast und kann sich hier wieder stärken.

Rückweg

Für den Rückweg kann man den gleichen Weg wieder zurück nach Saltria bzw. Compatsch gehen.

Wer möchte, kann jedoch die Tour – was auch sehr empfehlenswert ist – als Rundweg gestalten. Hierzu nimmt man von der Langkofelhütte den Abstieg über die Geröllhalden. Nach einem Stück stößt man auf einen quer verlaufenden Weg, wo man linkerhand weitergeht. Anschießend kommt man zu einem breiteren Schotterweg. Nachdem man diesen Schotterweg ein kleines Stück gegangen ist, kommt man auf den Weg mit der Markierung 527, der in Richtung Plattkofelhütte führt. Man wandert an den Nordwänden des Plattkofels entlang und kommt dann zu einem flacheren Talboden. Von dort geht es zum Piz da Uridl nochmals ein Stück – etwa 20 Minuten – bergauf. Von Piz da Uridl geht es südlich zu einem Fahrweg und schließlich linkerhand zur Zallingerhütte. Von der Zallingerhütte kommt man schließlich über die Tirler Hütte wieder nach Saltria.

Alternativ kann man auch von der Zallingerhütte noch ein kleines Stück zur Williamshütte – auch diese ist bewirtschaftet – hinauf laufen und von dort mit dem Florianlift nach Saltria fahren.

Für den Rundweg von Saltria zur Langkofelhütte und über Piz da Uridl und Zallinger Hütte wieder zurück nach Saltria sollte man etwa fünf bis fünfeinhalb Stunden Gehzeit einplanen.

Alternative

Wer seinen Urlaub im Schlerngebiet verbringt, der kann zur Langkofelhütte auch über eine relativ kleine Wanderung gelangen. Hierzu fährt man mit dem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch das Grödner Tal zum Sellajoch. Von hier fährt eine (historische) Gondelbahn – Fahrzeit etwa 15 Minuten – zur Toni Demetz-Hütte (2.685 Meter über dem Meeresspiegel). Von der Toni Demetz-Hütte gelangt man schließlich über den abwärts führenden Weg in etwa 35 Minuten zur Langkofelhütte.

Wenn man nicht den gleichen Weg wieder zur Toni Demetz-Hütte zurücklaufen möchte, kann man auch hier einen Rundweg wählen. Von der Langkofelhütte nimmt man den Weg – quasi im Uhrzeigersinn – um den Langkofel bis zur Comici-Hütte und von dort schließlich wieder über die „steinerne Stadt“ zum Parkplatz Sellajoch.

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Apache2 Debian Default Page: It works
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Configuration Overview

Debian's Apache2 default configuration is different from the upstream default configuration, and split into several files optimized for interaction with Debian tools. The configuration system is fully documented in /usr/share/doc/apache2/README.Debian.gz. Refer to this for the full documentation. Documentation for the web server itself can be found by accessing the manual if the apache2-doc package was installed on this server.

The configuration layout for an Apache2 web server installation on Debian systems is as follows:

/etc/apache2/
|-- apache2.conf
|       `--  ports.conf
|-- mods-enabled
|       |-- *.load
|       `-- *.conf
|-- conf-enabled
|       `-- *.conf
|-- sites-enabled
|       `-- *.conf
          
  • apache2.conf is the main configuration file. It puts the pieces together by including all remaining configuration files when starting up the web server.
  • ports.conf is always included from the main configuration file. It is used to determine the listening ports for incoming connections, and this file can be customized anytime.
  • Configuration files in the mods-enabled/, conf-enabled/ and sites-enabled/ directories contain particular configuration snippets which manage modules, global configuration fragments, or virtual host configurations, respectively.
  • They are activated by symlinking available configuration files from their respective *-available/ counterparts. These should be managed by using our helpers a2enmod, a2dismod, a2ensite, a2dissite, and a2enconf, a2disconf . See their respective man pages for detailed information.
  • The binary is called apache2. Due to the use of environment variables, in the default configuration, apache2 needs to be started/stopped with /etc/init.d/apache2 or apache2ctl. Calling /usr/bin/apache2 directly will not work with the default configuration.
Document Roots

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The default Debian document root is /var/www/html. You can make your own virtual hosts under /var/www. This is different to previous releases which provides better security out of the box.

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